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[VIDEO] F1-Hybrid erklärt: Das exklusive Interview mit RQS

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Anwesend bei MJBizCon in Las Vegas, der größten Fachmesse für Cannabis in den USA, traf Newsweed Maxence, Vertreter von Royal Queen Seeds (RQS), zu einem Interview über ein Thema, das zunehmend an Interesse gewinnt: die F1-Hybriden.

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Die niederländische Samenbank, die seit drei bis vier Jahren in den USA ansässig ist, setzt ihre Entwicklung auf einem besonders wettbewerbsintensiven Markt fort. Doch neben der internationalen Expansion legt RQS heute den Schwerpunkt auf eine neue Generation von Genetik: die F1-Sorten.

Die in der traditionellen Landwirtschaft, insbesondere bei Tomaten, wohlbekannten F1-Sorten basieren auf dem Prinzip der Heterosis oder Hybridkraft. In diesem Interview erklärt Maxence auf einfache Weise, was eine F1 bei Cannabis bedeutet und wie sie sich von einer herkömmlichen automatischen Sorte unterscheidet. Das Ziel: mehr Einheitlichkeit, Stabilität und Leistung zu bieten.

Wir gehen auch auf einen von RQS erwähnten markanten Fakt ein: Ein professioneller Züchter soll mit F1-Hybriden bis zu 2 kg Blüten pro Quadratmeter erreicht haben. Marketingmythos oder echter genetischer Fortschritt? Das Interview geht auf die Faktoren ein, die solche Erträge ermöglichen würden, sowie auf die Forschungs- und Züchtungsmethodik hinter diesen neuen Sorten.

Ein weiterer Schlüsselpunkt ist die bevorstehende Einführung von photoperiodischen F1-Sorten. Könnte diese Entwicklung nach der Automatik die genetische Landschaft von Cannabis nachhaltig verändern? Treten wir in eine neue Ära ein, die von F1-Hybriden dominiert wird

Schließlich wird die Diskussion mit Blick auf die Zukunft eröffnet: Wie wird sich die Cannabis-Genetik in den nächsten fünf Jahren entwickeln, und werden französische Patienten eines Tages von diesen Innovationen profitieren können?

Ein ausführliches Interview, um die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und strategischen Herausforderungen der F1 Hybrid zu verstehen.

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