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7.000 Cannabis-Shops schlossen bis 2025 in Thailand

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Der thailändische Minister für öffentliche Gesundheit, Pattana Promphat, bestätigte diese Woche, dass mehr als 7.000 Cannabisläden bis 2025 geschlossen wurden, nachdem es ihnen nicht gelungen war, ihre Lizenz zu erneuern.

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Diese Schließungen folgten auf die Entscheidung der Regierung, den Verkauf von Cannabis weiter einzuschränken.

Laut Pattana wurden die bestehenden ministeriellen Regelungen in einem ganz anderen Kontext konzipiert und erwiesen sich als unzureichend, um das Ausmaß und die Auswirkungen des aktuellen Cannabismarktes zu bewältigen. Ein neuer Regulierungsentwurf, der kürzlich vom Kabinett verabschiedet wurde, soll einen klareren und restriktiveren Kontrollmechanismus für die Ausfuhr, den Verkauf und die Verarbeitung von Cannabis zu kommerziellen Zwecken einführen, mit dem erklärten Ziel, die Verbraucher zu schützen und die negativen Auswirkungen auf die lokalen Gemeinschaften zu begrenzen.

Lizenzen auf vier Arten von legalen Einrichtungen beschränkt

Im Rahmen der neuen Regelung wird der Verkauf von Cannabis nur in explizit gesetzlich anerkannten Einrichtungen erlaubt sein. Dazu gehören medizinische Einrichtungen, Apotheken, Einzelhändler für pflanzliche Produkte und Arbeitsplätze von traditionellen Heilern.

Pattana sagte, die Verordnung werde klarstellen, dass Cannabis von Ärzten verschrieben werden müsse und dass die Abgabe durch eindeutig gekennzeichnetes und autorisiertes Personal erfolgen müsse.

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Der Minister betonte, dass Thailand über genügend qualifiziertes Gesundheitspersonal verfügt, um dieses Modell auf nationaler Ebene zu unterstützen. Durch die Integration der Cannabisabgabe in das Gesundheitssystem hofft die Regierung, die Praktiken des unregulierten Einzelhandels einzudämmen und gleichzeitig die medizinische Überwachung aufrechtzuerhalten.

„Die Cannabis-bezogenen Unternehmen werden sich anpassen müssen“, sagte Pattana und erklärte, dass Betreiber, die eine Lizenz erneuern oder beantragen wollen, die neuen Standards einhalten müssen, sobald die Regelung in Kraft tritt.

Tausende Geschäfte verzichten auf die Erneuerung

Die offiziellen Zahlen veranschaulichen das Ausmaß der Schrumpfung. Am 28. Dezember 2025 gab es in Thailand landesweit 18.433 cannabisbezogene Einrichtungen. Allein im Jahr 2025 liefen 8.636 Lizenzen aus, aber nur 1.339 Anträge auf Verlängerung wurden eingereicht, was etwa 15,5% der berechtigten Betriebe entspricht. Die restlichen 7.297 Geschäfte entschieden sich dafür, keinen Antrag zu stellen, so dass etwa 11.136 zugelassene Betriebe noch in Betrieb sind.

Der Personalabbau ist noch lange nicht abgeschlossen. Das Gesundheitsministerium rechnet damit, dass 4.587 Lizenzen im Jahr 2026 und weitere 5.210 im Jahr 2027 auslaufen werden, was darauf hindeutet, dass eine weitere Konsolidierung bevorsteht, da die Betreiber ihre Fähigkeit bewerten, strengere Anforderungen zu erfüllen.

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Strengere Standards für Räumlichkeiten, Lagerung und Personal

Abgesehen von der Beschränkung der Personen, die Cannabis verkaufen dürfen, verschärft der Verordnungsentwurf die betrieblichen Standards erheblich. Zugelassene Lokale müssen wirksame Systeme zur Beseitigung von Gerüchen und Rauch installieren, um eine Belästigung der benachbarten Anwohner zu vermeiden. Die Geschäfte müssen sich außerdem in Räumlichkeiten befinden, die dem Antragsteller gehören oder in denen er klare gesetzliche Rechte zur Ausübung seines Geschäfts hat.

Die Lagerung und die Qualitätskontrollen sind ein weiterer zentraler Punkt. Cannabis muss in einem eigenen Lagerhaus aufbewahrt werden, getrennt gelagert werden, um eine Kontamination zu vermeiden, bei kontrollierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit, geschützt vor direktem Sonnenlicht, und kein Produkt darf direkt auf dem Boden liegen.

Auch die Vorschriften für das Personal werden verschärft. Jede zugelassene Einrichtung muss ständig mindestens einen Mitarbeiter im Dienst haben, der die offizielle Ausbildung durch das Department of Thai Traditional and Alternative Medicine absolviert hat, um die Einhaltung der Berufs- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

Patienten wird kontinuierlicher Zugang garantiert

Trotz der Schließungswelle machte Pattana deutlich, dass Patienten nicht ohne Cannabisbehandlung dastehen werden. Er betonte, da die Verteilung durch Ärzte in medizinischen Einrichtungen erfolgen werde, seien die Krankenhäuser des Landes gut aufgestellt, um die Nachfrage zu befriedigen.

„Patienten, die Cannabis zu therapeutischen Zwecken verwenden, werden sicherlich nicht mit Engpässen konfrontiert werden“, sagte er und stellte die Reform als einen Übergang von einem sehr offenen Einzelhandelssystem zu einem klinisch stärker integrierten System dar.

Während der Übergangszeit werden bestehende Lizenzen bis zu ihrem Ablaufdatum gültig bleiben. Alle Verlängerungen und anhängigen Anträge werden nach den neuen Regeln bewertet, sobald die Regelung offiziell in Kraft tritt.

Die Gesetzesänderungen werden derzeit rechtlich geprüft, danach werden sie unterzeichnet und umgesetzt, wobei derzeit noch keine weiteren Einzelheiten zum Zeitplan bekannt sind.

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