Kalifornisches legales Cannabis brachte im dritten Quartal 250 Millionen US-Dollar an Steuern ein
Die kalifornischen Behörden berichten, dass der Staat im dritten Quartal 2024 mehr als eine Viertelmilliarde US-Dollar an Cannabissteuereinnahmen eingenommen hat.
Der Staat mit fast 40 Millionen Einwohnern hat im dritten Quartal 2024 bislang 250,5 Millionen US-Dollar (240 Millionen Euro) an Cannabissteuern eingenommen, darunter 148,4 Millionen US-Dollar an Verbrauchssteuern und 102 Millionen US-Dollar an Verkaufssteuern von lizenzierten Cannabisunternehmen.
Da außerdem einige ausstehende Rückgaben noch verbucht werden müssen, wird die Gesamtsumme im dritten Quartal laut dem Bericht voraussichtlich steigen.
Die Gesamtsumme des dritten Quartals liegt jedoch unter den 269 Millionen US-Dollar an Cannabissteuern, die der Staat in diesem Jahr ausgewiesen hat, davon 157,7 Millionen US-Dollar an Verbrauchssteuern und 111,3 Millionen US-Dollar an Verkaufssteuern.
Die Meldungen für das zweite Quartal enthielten auch ein Programm, mit dem berechtigte Verkäufer über einen Zeitraum von 12 Monaten mit 20 % der beim Verkauf von Cannabisprodukten gezahlten Verbrauchssteuer entschädigt wurden, wodurch mehr als 900.000 US-Dollar einbehalten werden konnten. Dieses Programm wird am 31. Dezember 2025 auslaufen.
Trotz einer instabilen Industrie, die mit der Konkurrenz des unregulierten Marktes – und, bis vor kurzem, des bundesweit legalen Marktes für Cannabinoidprodukte auf Hanfbasis – konfrontiert ist, hat Kalifornien seit der Legalisierung von Cannabis für den Gebrauch durch Erwachsene im Januar 2018 mehr als 6,5 Milliarden US-Dollar an Cannabissteuereinnahmen generiert.
Dazu gehören 3,4 Milliarden US-Dollar an Verbrauchsteuern auf die Industrie, 2,6 Milliarden US-Dollar an Verkaufssteuern und 501 Millionen US-Dollar aus einer Anbausteuer, die der Gesetzgeber 2022 abgeschafft hat.
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