Science in the City International: Paris im Zentrum des transatlantischen wissenschaftlichen und medizinischen Dialogs
Am 28. und 29. September 2026, Paris die Veranstaltung „Science in the City International“ ausrichten, die dem wissenschaftlichen, medizinischen, juristischen und industriellen Austausch zwischen Frankreich, den Vereinigten Staaten und verschiedenen internationalen Akteuren gewidmet ist. Zwei Tage lang sind Forscher, Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, Wissenschaftler, Unternehmen, Unternehmer, Investoren und Vertreter der Zivilgesellschaft eingeladen, ihr Fachwissen zu den großen aktuellen Herausforderungen in Wissenschaft und Gesundheit auszutauschen.
Die Veranstaltung ist als internationale Kooperationsplattform konzipiert und zielt insbesondere darauf ab, Brücken zwischen Forschung, medizinischer Praxis, therapeutischer Innovation, der Pharmaindustrie und der beruflichen Bildung zu schlagen. Dieses Bestreben kommt besonders deutlich in dem den Gesundheitswissenschaften gewidmeten Teil zum Ausdruck, der sich mit funktioneller und integrativer Medizin sowie mit der pharmazeutischen Endocannabinoid-Medizin befassen wird.
Endocannabinoid-Medizin auf dem Programm
Letzteres Thema wird durch Fortbildungsmaßnahmen und den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren des Gesundheitssektors einen besonderen Stellenwert im Programm einnehmen.
Ziel ist es, einen Dialog zwischen Bereichen herzustellen, die sich manchmal parallel entwickeln: Forscher, Gesundheitsfachkräfte, Vertreter der Industrie, Lehrkräfte oder auch Experten für regulatorische Fragen. Die Veranstaltung sieht daher Vorträge, Podiumsdiskussionen und Fachtreffen vor, aber auch Fortbildungs- und Wissenschaftsvermittlungsinitiativen für unterschiedliche Zielgruppen.
Über die medizinischen Wissenschaften hinaus verfolgt Science in the City International einen weitgehend interdisziplinären Ansatz. Biotechnologie, Pflanzenwissenschaften, Recht und Regulierung, neue Technologien, nachhaltige Entwicklung sowie neue Formen der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit gehören ebenfalls zu den angekündigten Schwerpunkten.
Diese Vielfalt spiegelt den Willen der Organisatoren wider, wissenschaftliche Fragen nicht von ihrem wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Umfeld zu isolieren. Medizinische und technologische Innovationen entwickeln sich nämlich niemals unabhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen, Ausbildungsbedürfnissen oder gesellschaftlichen Debatten.
Eine Brücke zwischen Paris und New York
Die internationale Dimension wird eine weitere Säule des Symposiums bilden. Neben den in Paris organisierten Veranstaltungen soll eine internationale Podiumsdiskussion live aus New York übertragen werden, mit dem Ziel, den Austausch zwischen französischen und amerikanischen Teilnehmern zu stärken.
„Die wissenschaftliche und medizinische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten ist ein wesentlicher Hebel, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen“, erklärt Charles Stéphane Messal, Organisator von „Science in the City International“. Die Initiative strebt seiner Aussage nach den Aufbau „nachhaltiger Brücken“ zwischen den wissenschaftlichen, medizinischen, industriellen, rechtlichen und institutionellen Kreisen beider Länder an.
Das Pariser Treffen fügt sich somit in einen Ansatz ein, der über den reinen Wissensaustausch hinausgeht. Es geht auch darum, die Entstehung internationaler Partnerschaften zu fördern und die Wissenschaft der Gesellschaft näherzubringen.
Diese transatlantische Ausrichtung steht im Mittelpunkt des Projekts „Science in the City International“, das als Plattform zur Annäherung von Wissenschaft, Medizin, Innovation und Gesellschaft präsentiert wird. Die Initiative zielt darauf ab, sowohl Forscher und Universitäten als auch Fachkräfte im Gesundheitswesen, Unternehmen, Investoren, öffentliche Einrichtungen, Organisationen und Bürger zusammenzubringen.
Während dieser beiden Tage in Paris sollen Fortbildungsveranstaltungen, Fachtreffen und Gelegenheiten zum Networking den Teilnehmern ermöglichen, ihre Ansätze miteinander zu vergleichen und neue Kooperationen zu entwickeln.
Wenige Tage vor Beginn präsentiert sich die Veranstaltung somit als Schnittstelle zwischen Disziplinen und Regionen, wobei den Entwicklungen in der Medizin sowie den damit einhergehenden wissenschaftlichen und regulatorischen Herausforderungen ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. Das detaillierte Programm, die Referenten und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter https://mrasrq.com/fr/scienceinthecity/
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